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Lustiges

Die Ente?
Am?sant: In einem kleinen Park, der sich auf dem Domgel?nde befindet, wo ich arbeite, ist auch ein Teich angelegt. Dieser ist ?ber Nacht zugefroren und teilweise leicht mit Schnee bedeckt. Wei?brotst?ckchen, die ein Rentner ?fters in den Teich warf, gleichsam in einer gigantischen "S?lze" eingefroren. Eine Ente, offenbar erst in diesem Jahr geschl?pft und noch winterunerfahren, wollte gewohnheitsm??ig in den Teich landen und rutschte stattdessen wie auf Skibretter auf dem Eis entlang, ?berschlug sich am Ufer und kam sogleich wieder auf den Beinen zu stehen. Verdutzt schaute sie auf das pl?tzlich so harte "Wasser" hin und her, um schlie?lich mit einem neuen Enten-Weltr?tsel im Kopf davon zu fliegen ...
28.11.05 21:29


Schon winkt das Jahresende

Bis zum Jahresende vergehen zwar noch einige Tage, doch die Zeit vergeht schnell und viele Menschen haben zum Jahresende kaum noch Zeit. Deshalb gebe ich den Lesern schon heute die M?glichkeit, das folgende Gedicht zu diesem Thema zu lesen.

Vors?tze

Dieses und jenes werd ich ?ndern im neuen Jahr,
denn neue Vors?tze sind stets wunderbar.
Ja diesmal mach ich?s ganz bestimmt,
schon zu Neujahr beginn ich geschwind.
Werde Keller und die Werkstatt aufr?umen,
in den Garten sehen nach den B?umen,
meiner Frau t?glich den R?cken massieren,
fr?h ohne Murren zum B?cker marschieren,
abwaschen ist f?r mich kein Fremdwort mehr,
die Sp?le durch mein Wirken bis zum Abend leer.

Doch die Silvesternacht war lang und schwer,
warum nur ist mein Kopf so hei? und leer?
Auch in meinem Bauch ist ein Holpern und Poltern,
verflixter Kater, warum musst du mich foltern?
Mein Schatz kam herein: Aufstehn geschwind,
drau?en weht ein gar heftger Wind,
in den Garten wolltest du sehen nach den B?umen,
danach die Werkstatt und den Keller aufr?umen,
zum B?cker brauchst du nicht marschieren,
daf?r aber meinen R?cken massieren
und sieh nur die Sp?le, sie ist so voll,
du wei?t, das find ich gar nicht toll.

Ach Schatz, entschuldige nur,
sei doch bitte nicht so stur.
Ich bin so schwach und mein Kopf so leer,
ich erinnre mich an gar nichts mehr.
Doch was du sagtest, das klang so wunderbar,
das werden meine Vors?tze f?r?s n?chste Jahr ...

Urheberrecht Gerhard Becker

Beckers virtuelle Backwaren

http://www.lino2404.q27.de/
15.11.05 21:24


Der Eichfant









Nach Berichten einer europ?isch-afrikanischen Expedition droht dem schwarzen Kontinent m?glicherweise eine neue, vielleicht sogar verheerende Gefahr. Diese geht von einer im Westen Afrikas neuentdeckten Tierart aus, die man wegen seiner teilweisen ?hnlichkeit mit einem Eichh?rnchen einerseits und einem Elefanten andererseits ?Eichfant? nannte. R?tselhaft ist, wieso diese Tierart ? die immerhin fast die Gr??e von Waldelefanten erreicht ? nicht nur unentdeckt blieb, sondern auch fast der gesamtem einheimischen Bev?lkerung unbekannt war. Nur sehr wenige Menschen berichteten seit Jahrzehnten ab und zu ?ber dieses seltsame Tier, doch wollte man ihnen keinen Glauben schenken. Da es sich bislang zur?ckgezogen im Urwald aufhielt und erst jetzt das Waldgebiet verl?sst, vermuten die Forscher, dass die ver?nderten Umweltbedingungen und der damit einhergehende Anpassungsdruck, die Tiere veranlasst, neue Lebensr?ume zu ergr?nden.

Die Eichfanten sind ? soweit man beobachten konnte ? erheblich lebhafter wie Elefanten, mit denen sie, trotz gewisser ?hnlichkeiten, nicht verwandt sind. Im Gegensatz zu Elefanten, k?nnen sie sogar mehrere Meter weit springen. Sie stellen sich h?ufig aufrecht und k?nnen dadurch, obwohl sie keinen R?ssel haben ? wie Elefanten ? die B?ume abweiden. Sto?z?hne haben sie zwar nicht, jedoch haben sie extrem gro?e Schneidez?hne, die ?hnlich wie die Nagez?hnen von Nagetieren gebraucht werden. So fressen sie erheblich st?rkere Zweige oder ?ste wie Elefanten. Ebenso h?ufig hocken sie sich nach Kaninchenart auf dem Boden, um Gr?ser und Kr?uter zu fressen. Auf Grund ihrer Gr??e und Lebhaftigkeit ben?tigen sie die gleiche Futtermenge wie ein ausgewachsener Elefantenbulle. Daher bef?rchten die Experten gro?e Sch?den f?r die Vegetation.

Ihre Neugier und Knabberlust ist schon so mancher PKW und Lichtmast zum Opfer gefallen.

Trotz ihrer Gr??e wirken die Eichfanten regelrecht niedlich. Sie sind verspielt und scheinen merkw?rdigerweise ? trotz ihrer bisher sehr verborgenen Lebensweise ? keine Angst zu kennen. Man hat schon Eichfanten beobachtet, wie sie sich einen Spa? machten, L?wen einzukreisen und sie hin und her zu jagen. F?r den K?nig der Tiere k?nnte eine schwere Zeit anbrechen...



**************************************************



So manche d?nne Frau

hat einen Dickman(n)

zum Fressen gern.



*******************************



Der Kannibale staunte nicht schlecht,

als er erfuhr,

dass es im alten Europa

J?gerschnitzel und Zigeunersteak gibt

und

Krakauer, Wiener und Hamburger

verspeist werden...



***********************************




Der Patient und sein Arzt


?Weshalb kommen sie zu mir??, fragt der Arzt seinen Patienten.

?Das sollen sie ja herausfinden?, antwortete der Patient.

?Ich meine ? was fehlt ihnen denn??

?Wenn ich w?sste, was mir fehlt, dann br?uchte ich nicht zu ihnen kommen.?

?Ich meine: Was f?r Beschwerden haben sie??

?Ich bin hartleibig.?

?So??

?Ja. ich bewege mich zu wenig.?

?Aha.?

Ich bewege mich zu wenig, weil ich Gelenkschmerzen habe.?

?Hm.?

?Und gegen die Gelenkschmerzen habe ich schon verschiedene Schmerzmittel genommen.?

?Und die Schmerzen sind weggegangen??

?Die Gelenkschmerzen schon. Daf?r bekam ich aber Magenschmerzen.?

?Hm.?

?Und gegen die Magenschmerzen haben ich auch Medikamente genommen.?

?Sind sie weggegangen??

?Ja, schon, aber ich musste die Schmerzmittel gegen die Gelenkschmerzen absetzen.?

?Und??

?Sie sind wieder gekommen.?

?Wer??

?Die Gelenkschmerzen.?

?Ach ja richtig.?

?Nun ja, wegen der Gelenkschmerzen bewege ich mich zu wenig.?

?Aber sie sind doch nicht wegen ihres Bewegungsmangels hier??

?Das habe ich auch nicht behauptet. Ich bin hier weil ich hartleibig bin.?

?Hartleibig sind die meisten Menschen wegen Bewegungsmangel und...?

?Das sagte ich ihnen doch gerade! Ich bin hartleibig wegen meines Bewegungsmangels.?

?Aber mein Lieber, ein bisschen bewegen m?ssen wir uns schon...?

?Kann ich doch nicht, wegen meiner Gelenkschmerzen!?

?Ach so, sie sind wegen der Gelenkschmerzen hier??

?Nein, weil ich hartleibig bin!?

?Aber das kommt doch von ihrem Bewegungsmangel...?

?Ja, aber...?

?H?ren sie doch endlich auf! Sie wollen sich doch nicht selbst die Diagnose stellen?!?

?Nein, aber...?

?Ich verschreibe Ihnen jetzt gegen die Gelenkschmerzen ein Schmerzmittel...?

?Aber mein Magen...?

?Um den Magen k?mmern wir uns sp?ter. Wir k?nnen nicht alles auf einmal machen.?

?Das habe ich doch schon alles hinter mir.?

?Wenn sie schon alles hinter sich haben, warum sind sie dann hier??

?Ich meine mit den Schmerzmittel gegen...?

?Nun h?ren sie endlich auf zu jammern! Sie sind ein sehr schwieriger Patient. Wenn sie sich nicht helfen lassen wollen, dann wird Ihnen auch niemand helfen k?nnen!?



17.10.05 20:24


Wenn die ZWEI mit der VIER

Da heute mein zweiter "Blog-Tag" ist:


Wenn die ZWEI mit der VIER

Eine Zwei
n?herte sich einer VIER
von hinten wie ein Tier,
da war?s SECHS...

Das sah die mollige F?NF
und rief lechzend nach der ZWEI,
doch die lehnte dankend ab:
?Ich bin doch nicht verr?ckt,
dann muss ich den ganzen Tag nur SIEBEN



Urheberrecht Gerhard Becker

Aus meinem Buch: "Wer hat die Rubine auf die Wiese gestreut?", Engelsdorfer Verlag Leipzig, ISBN-Nr: 3-937930-06-X


5.8.05 00:48





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