gerpa
  Startseite
    Liebe
    Allgemeines
    Lustiges
    Natur
    Nachdenkliches
    Trauriges
    Soziales/Gesellschaft
  Archiv
  Gesundheit
  PC-Grafiken u.a. Bilder
  Meine Bücher
  Gästebuch
  Kontakt

   Literatur und Grafik, UMwelt
   Shirts "vom" Becker - BEshirts
   Meine HP "BECKERS VIRTUELLE BACKWAREN"
   Märchenbasar
   ZUR BEACHTUNG!!!
   Kunst, Farben, Lebensfreude -Zaine Barbosa
   Wortperlen
   Lyrischer Handwerker
   Trauminsel
   Tintentropfen
   Lehmanns online
   Glanzlichter
   Jutta & Peter Federkeil
   Irmgards Weblog
   Irmgards Hompage
   Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
   Engelsdorfer Verlag
   Fischerls World
   Annes Digiwelt
   Amazon
   Tharas Träume
   Sonnenbrille
   Wortkarussel

http://myblog.de/gerpa

Gratis bloggen bei
myblog.de





Nachdenkliches

ge(H)dichte!

gedichte
geschrieben
als stiller schrei,
lauter als das gebrüll
der täter
die vergehen

verschwendung von molekülen
aus denen sie einst gebildet

gedichte
geronnenes gefühldblut
verse voller hoffnungsstrahlen
wortplastiken des ewigen lachens

die täter aber vergehen
ge(H)dichte!
bleiben
als das schreien,
lachen und
weinen

Urheberrecht Gerhard Becker
11.4.06 22:23


in seinem entgleisten denken

schneechaos in deutschland und teilen europas,
wetterentgleisungen weltweit,
weil der mensch
seit jahrzehnten entgleiste
und in seinem entgleisten denken
denkt
alles befände sich
noch in dem gleis
dass er beherrschen würde
und so

rast der zug ungebremst
durch nichts mehr zu bremsen
dorthin
wo jeder selbstmord endet

Urheberrecht Gerhard Becker
12.3.06 19:26


Vogelgrippe

Vogelgrippe

Vogelgrippe,
die Menschen haben einen
VOGEL
so mit Tieren umzugehen

VOGELgrippe
durch Menschenhand
zur Seuche
für Mensch und Tier mutiert

Vogelgrippe –
Angstschrei der Unbelehrbaren,
millionenfacher Tier-Holocaust
einfach „GEKEULT“
Verniedlichung der CO2-Vergasung
unschuldiger Mitgeschöpfe

Vogelgrippe –
Kopfgrippe, Geistesgrippe
des unersättlichen
fleischverschlingenden
Menschen

Urheberrecht Gerhard Becker
3.3.06 22:32


Jessica

Endlich endlich Gerechtigkeit
und nicht der Sieg von fadenscheinigen Gefasel ?ber Erwachsenen, die die schlechte Kindheit zu Verbrechern quasi vorprogrammiert hat, auch wenn es die Verteidigung versucht hat ...
Dazu folgende Meldung:



Fall Jessica: Eltern zu lebenslanger Haft verurteilt
Das Hamburger Landgericht hat die Eltern der verhungerten Jessica aus Hamburg-Jenfeld zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Die 36-j?hrige Mutter und der 50 Jahre alte Vater des Kindes seien des Mordes durch Unterlassen und der Misshandlung Schutzbefohlener schuldig, sagte der Vorsitzende Richter Gerhard Schaberg am Freitag. Das Gericht folgte mit seinem Urteil der Forderung von Staatsanwalt Bernd Mauruschat.



Die Verteidiger hatten dagegen auf maximal 15 Jahre Haft wegen K?rperverletzung mit Todesfolge und Misshandlung Schutzbefohlener pl?diert."Vernachl?ssigung war schleichender Prozess"
In der Urteilsbegr?ndung hie? es weiter, die Angeklagten h?tten Jessica so unzureichend versorgt, dass sie sich auch nicht nur ansatzweise k?rperlich und seelisch altersentsprechend habe entwickeln k?nnen. "Die grobe Vernachl?ssigung war ein schleichender Prozess. Die Angeklagten erkannten dies und nahmen dies billigend in Kauf", sagte Schaberg. Das Mordmerkmal der Grausamkeit sei zweifellos gegeben. Mildernde Umst?nde hat die Kammer bei ihrem Urteil nicht geltend gemacht. Es liege ein kapitaler Versto? gegen die elterlichen Pflichten vor. Die Stromfalle an einem der Lichtschalter im Kinderzimmer und das Abdunkeln des Zimmers seien noch verst?rkend dazu gekommen. "Sie haben aus mitleidloser, gef?hlloser und b?swilliger Gesinnung gehandelt, weil sie ihr Leben bei Bekannten und beim Dart leben wollten", sagte Schaberg.Anw?lte pr?fen RechtsmittelDer Verteidiger der Mutter sagte nach der Urteilsverk?ndung, der Richterspruch werde seiner Mandantin nicht gerecht. Er werde in der kommenden Woche pr?fen, ob er Rechtsmittel einlegen solle. Die Anw?ltin des Vaters vermutete, das Gericht habe sich wohl dem ?ffentlichen Druck nicht entziehen k?nnen. Zu Prozessbeginn Ende August hatte der Anwalt der Mutter gesagt, seine Mandantin hoffe auf einen fairen und gerechten Urteilsspruch, werde aber keine R?cksicht verlangen und erwarte kein Verst?ndnis.Essen und Trinken vorenthalten


Staatsanwalt Mauruschat warf den Eltern in seinem Pl?doyer am vergangenen Freitag vor, sie h?tten Jessica Essen und Trinken vorenthalten, die Heizung abgedreht und die Fenster in ihrem Kinderzimmer abgeklebt. "Sie wussten, dass Jessica sterben w?rde, und sie haben es gewollt", sagte Mauruschat. Der Ankl?ger war sich sicher, dass die Mutter ihr Kind als "St?rfaktor" betrachtete, es qu?lte und schikanierte. Ihr Lebensgef?hrte habe um Jessicas Torturen gewusst und geholfen, nach au?en die Fassade einer heilen Familie aufrecht zu erhalten.Verteidiger wiesen Mordvorwurf zur?ckDie Verteidiger wiesen den Mordvorwurf in ihren Pl?doyers zur?ck. Marlies S. habe ihre Tochter zwar gequ?lt, r?umte Anwalt Manfred Getzmann ein. "Es ist aber nicht richtig, dass sie den Tod des Kindes wollte." Seine Mandantin habe den Hass, den sie in ihrer eigenen Kindheit erfahren habe, an ihre Tochter weiter gegeben. Sie sei keine M?rderin. Die Anw?ltin von Jessicas Vater sagte, ihr Mandant habe die Verantwortung f?r das M?dchen komplett an seine Lebensgef?hrtin abgegeben und nur eine Misshandlung Schutzbefohlener begangen. Ohnehin sei Burkhard M. wegen eines leichten Hirnschadens und langj?hrigen Alkoholmissbrauchs nicht voll schuldf?hig, meinte sie vor dem Urteilsspruch.Von Beust begr??t UrteilHamburgs Erster B?rgermeister Ole von Beust hat das Urteil am Freitag begr??t und gleichzeitig mehr Wachsamkeit der Gesellschaft gefordert. "Wer seine Kinder sterben und verkommen l?sst, da muss das Gesetz in aller H?rte durchgreifen", sagte der CDU-Politiker. Der Schutz von Kindern sei aber nicht alleinige Aufgabe des Staates, man sei auch auf die Liebe und Wachsamkeit der Gesellschaft angewiesen, erg?nzte von Beust.Jahrelanges Martyrium


Jessica war am 1. M?rz nach jahrelangem Martyrium in der elterlichen Wohnung gestorben. Zum Zeitpunkt seines Todes wog das siebenj?hrige M?dchen nur noch neuneinhalb Kilogramm, so viel wie ein zweij?hriges Kind. Die Obduktion hatte ergeben, dass das M?dchen wohl mangels anderer Nahrung in seiner Verzweiflung die eigenen Haare und Teppichfasern gegessen hatte und schlie?lich am eigenen Erbrochenen erstickt war.Stand: 25.11.2005 14:35
??


28.11.05 21:19


Verhältnismäßigkeit?

Verh?ltnism??igkeit?



B?rgermeister will Sprayern Daumen abschneiden



Der B?rgermeister der US-Spielermetropole Las Vegas hat ?ffentlich vorgeschlagen, Graffiti-Sprayern den Daumen abzuhacken. In fr?heren Zeiten habe man in Frankreich Leute gek?pft, wenn sie schreckliche Verbrechen begingen, sagte B?rgermeister Oscar Goodman im Lokalfernsehen.


Bestrafung vor laufender Kamera
Wegen "dieser Idioten" von Graffiti-Sprayern m?ssten in Las Vegas jetzt die Schallschutzmauern entlang der Autobahn neu gestrichen werden; "sehr sch?ne Bilder von W?sten-Schildkr?ten, Tier- und Pflanzenwelt", klagte der Stadtvater. "Ich sage, man sollte sie ins Fernsehen holen und ihnen einen Daumen abschneiden. Das scheint mir eine gute Sache zu sein."


Kopf zum Nachdenken benutzen
In der gleichen Sendung sprach sich Goodman auch f?r die k?rperliche Z?chtigung von Kindern aus - etwa durch den Rohrstock oder die Peitsche. "Ich meine es ernst", sagte Goodman in der Sendung "Nevada Newsmaker". Einer der anderen G?ste in der TV-Sendung reagierte darauf mit der Aufforderung, der B?rgermeister solle "seinen Kopf nicht nur benutzen, um einen Hut zu tragen".

Soweit eine Meldung aus den Nachrichten von heute, den 4. November 2005





Ich bin auch der Meinung, dass Graffiti-Sprayern konsequenter und h?rter bestraft werden m?ssen. Was mich nur wundert, ist die Tatsache, dass B?rgermeister Oscar Goodman nichts dazu sagt, wie Kindersch?nder und Frauenvergewaltiger bestraft werden sollen. Ber?hren ihn diese schlimmsten Verbrechen weniger als die Verunstaltung von toten Gegenst?nden? Als B?rgermeister m?sste ihn doch die unmittelbare Sicherheit der Menschen mehr am Herzen liegen oder?



Bei uns in Deutschland erhielt ein Polizist, der mehrere hundert Kinderpornobilder auf seinen PC gespeichert und verkauft hatte, in diesen Tagen lediglich eine Bew?hrungstrafe. Es wird noch gepr?ft, ob er vom Dienst suspendiert wird!!!



Ich ?berlasse es dem Gef?hl, der Moral und der Intelligenz der Leser sich hierzu selbst einen Kommentar zu bilden.
4.11.05 22:45


Katrina

Katrina I

Im WEISSEN HAUS
tobte ein Hurrikan der Schw?che,
riss dem Land
der unm?glichen Begrenztheiten
die Maske vom Gesicht...



Katrina II

Die Natur
wird mit den ?koterroristen fertig...


Urheberrecht Gerhard Becker
4.9.05 00:33


Die Farben des Abschieds




Die Farben des Abschieds

Der alte Mann
steht am Waldesrand.
Herbstk?hle kriecht
am R?cken hoch.
Fr?stelnd kn?pft der Alte
die Jacke zu,
um die Restw?rme seines K?rpers
zu bewahren.

Seine Augen bleiben haften
an dem satten
gelben, orangen und roten
Farben des Herbstwaldes.
Da ward ihm warm,
Freude sprudelt in seinem Herzen:
?Wenn der Abschied so sch?n ist,
dann sollen warme Farben
mein Grab ziern.
Hinweg
mit dem Schwarz!?

Urheberrecht Gerhard Becker

Aus meinem Buch: "Wer hat die Rubine auf die Wiese gestreut?", Engelsdorfer Verlag Leipzig, ISBN-Nr: 3-937930-06-X
16.8.05 16:30


Das Gewissen

Das Gewissen

Sie befahlen den Maler
das menschliche Gewissen zu malen
und grinsten,
weil sie glaubten,
ihm eine Falle gestellt zu haben.

Da griff der Maler
zu Pinsel und Palette
und malte auf einer schwarzen Leinwand
einen Schweizer K?se,
aus dessen L?chern
Blut rann...

Da gefror das Grinsen
in ihren Gesichtern
und ihre M?uler
waren aus Zorn und Schrecken
weit aufgerissen.

Der Maler sch?ttelte den Kopf:
Sahen sich die Masse der ?Maul-auf-K?pfe?
und der K?se
nicht sehr ?hnlich?






Urhebrrechte Text und Grafik Gerhard Becker
16.8.05 00:22


Begradigung

Begradigung

Der Mensch begradigt
die Stra?en, Wege und Fl?sse!
Er gl?ttet sie!
Asphaltiert oder betoniert sie!
Es muss immer bequemer
und schneller geh?n, um
von A nach B zu gelangen.

Er beseitigt alle Steine
auf den Wegen.
Stolpersteine,
die zur Bed?chtigkeit mahnen
oder gar zum Innehalten zwingen sollen.

Alles geht immer schneller,
doch es bleibt keine Zeit,
um ?ber das Tun nachzusinnen,
abzuw?gen zwischen dem
M?glichen und Notwendigen.

Die Zwangsneurose
ALLES machen zu wollen,
was machbar ist,
nimmt dem Tun des Menschen
die W?rde und Sinnhaftigkeit!

Gerpa
16.8.05 00:02


Schönheit

Sch?nheit

Das Wasser und die
innere Sch?nheit lassen
sich nicht verbrennen.

So wie Schnee,
so schmilzt die ?u?ere
Sch?nheit mit den Jahren dahin.

Die innere Sch?nheit
ist so rein und unauff?llig
wie Wasser.

Die ?u?ere Sch?nheit
ist so auff?llig und
kurzlebig wie Schnee.

Was n?tzt die Sch?nheit,
wenn man f?r die St?rme
des Lebens zu schwach ist?

Mit Sch?nheit mag man
bestechen, aber keine
Pr?fung bestehen.


Urheberrecht Gerhard Becker
12.8.05 23:52


 [eine Seite weiter]




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung