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Soziales/Gesellschaft

T-Shirt gegen Hartz IV

Preiserhöhungen sind angesagt. Deutliche Preiserhöhungen. Nachdem wir uns schon an ständigen Preiserhöhungen im Energie- und Kraftstoffbereich sowie bei Gesundheitsaussgaben gewöhnen mussten, kommen nun noch Milchprodukte und Backwaren hinzu. Es trifft die Menschen also nicht auf "Nebenschauplätzen" des alltäglichen Lebens, sondern den Lebensnerv.
Für Hartz IV-Empfänger ist das mindestens doppelt so hart. Zwar fordern Politiker in diesem Zusammenhang eine Erhöhung des ALGII aber ... Trotz der Erhöhungen der letzten Jahren im Bereich Energie und Gesundheit wurde erst vor wenigen Wochen das ALG II um 2-3 € erhöht. Lächerlich und beschämend wie in diesem reichen Land mit den Ärmsten umgegangen wird. Statt dessen versucht man das Ansehen der Hartz IV-Empfänger in den Medien systematisch zu schädigen, indem zweifelhafte Typen in der Öffentlichkeit behaupten, sie hätten keine Lust auf Arbeit und mit Hartz IV liese sich doch gut leben. Man reicht solche Gestalten durch die verschiedensten Talkshows oder stellt sie im Mittelpunkt von Reportagen. Dieses Bild von den arbeitsscheuen Hartz IV- Empfängern wird dann so im Raum stehen gelassen und für das geamtgesellschaftliche Mobbing gegen Hartz IV-Empfänger frei gegeben.

Hier nun gibt es T-Shirts und andere Produkte, um gegen Hartz IV zu protestieren:

Shirts und Tasse gegen Hartz IV

Hartz IV Shirt


Shrtis und Tasse gegen Hart IV II


Shirts gegen Hartz IV II


Kinderlätzchen gegen Hartz IV
3.8.07 22:17


ALGII-Erhöhung und Pflege von alten und bedürftigen Personen zu Hause (24 Stunden rund um die Uhr Pflege)


Seit kurzem bekommen Bedarfsgemeinschaften der ARGEN 2€ monatlich mehr. Eine gigantische Summe, wenn man an die drastisch gestiegenen Energiepreise, Preise für Bahn und Bus, sowie die zunehmenden Aufwendungen für den Besuch von Gesundheitseinrichtungen und Medikamentenzuzahlungen denkt.

Die Arbeitslosigkeit ist zwar gefallen, aber der Anteil der Arbeitslosen ist natürlich um Größenordnungen noch viel zu hoch. Dabei gäbe es genug Arbeit, ohne dass der Staat oder irgendwer mehr Geld ausgeben müsste:

Dazu folgendes Beispiel:

Jedem Bürger im arbeitsfähigen Alter, der nicht selbst krank ist, ist nach wenigen Schulungen (ca. 14 Tage) zu zu muten, dass er kranke und behinderte Menschen bezüglich der Grundpflege (Waschen, Verabreichen von Speise und Trank, Haushaltsführung). Da pflegebedürftige Menschen ohnehin Zuwendungen von der Pflegekasse erhalten, kann mit einem Teil dieses Pflegegeldes in Verbindung mit dem ALGII eine Art Kombilohn gestaltet werden, ohne dass mehr Geldmittel benötigt werden. Der andere Teil des Pflegegeldes käme der Behandlungspflege durch examierte Altenpfleger zu gute. Detailliert würde das bedeuten:

1. Grundpflege kann nach einer 3-4 wöchigen Schulung im Prinzip von jeden Bürger mit entsprechenden Interesse ausgeübt werden.
2. Dienstzeit 14 Tage hintereinander, dann 14 Tage frei.
3. Hier Beispiel Pflegestufe III, wo seitens der Pflegversicherung 1432€ und in Härtefällen 1918€ vorgesehen sind:
4. Die Behandlungspflege wird von exarmierten Altenpflegern durchgeführt (Mobiler Dienst)


1400€ für exarmierte Altenpfleger für 12 Patienten täglich (ohne Waschen, derzeit müssen sie bis zu 15 Patienten täglich mit Waschen schaffen, eine reine Hetzerei), 30 Tage im Monat), entspr. 116,66€ je Patient. Daraus ergibt sich folgende Rechnung:

1432€ von der Pflegekasse - 116,66€ Kosten für die exarmierten Altenpfleger = 1306,34€ für zwei Hauswirtschaftliche Betreuer mit Grundpflege : 2 = 653,17€ für jeden der zwei Hauswirtschaftlichen Betreuer je Monat und Pflegefall.

· Die durchschnittliche Höhe der Entgelte, die Heimbewohnern 1998 in Rechnung gestellt wurden, betrugen in den alten Bundesländern 4.261 DM, in den neuen Bundesländern 3.307 DM.
Zum Beispiel:
Ein 2-Personenhaushalt als Bedarfsgemeinschaft nach SGBII erhält rund 1000€ ALG II (von der ARGE) + 653,17€ (für seine hauswirtschaftliche und grundpflegerische Tätigkeit) = 1653,17€ abzüglich SV-Beiträge an Arbeitnehmeranteil von den 653,17€. Arbeitet der andere Partner auch in einer geringfügigen Beschäftigung nach einem ähnlichen Modell und mit ähnlicher Förderung, dann soll sich zwar nicht der Gesamtbetrag von den oben genannten 1653 € wesentlich erhöhen (vielleicht maximal 1800 € für die Bedarfsgemeinschaft, d.h. der ALG II-Anteil würde sinken, der Gehaltsanteil würde steigen, aber beides würde entsprechend verrechnet bis auf eine maximale Höhe von 1800€), aber durch die Ausübung einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit soll sich die Einzahlung in die Rentenversicherung auch für den anderen Partner der Bedarfsgemeinschaft schon merklich steigen (Verbesserung des Rentenstatus).

Damit wird für jeden alten Bürger, unabhängig von seiner Rente und ohne die Kinder oder andere Verwandte zu belasten, eine Zu Hause Betreuung statt Heimbetreuung möglich. Damit wird die Situation auf dem Pflegemarkt entlastet und kommt Arbeitslosen wie kranken Menschen zu Gute. Da es in der Zu Hause Betreuung üblich ist, dass die Pflegekraft freie Kost erhält, wäre dieser Anteil die einzigste finanzielle Leistung die der zu Betreuende aufbringen muss. Ggf. muss hier in Notlagen ein finanzieller Ausgleich stattfinden. Da dass ALGII-Geld ohnehin an Leistungsberechtigten gezahlt und die 1432€ (Pflegestufe 3) ebenfalls ohnehin für die Pflege der Betreffenden ausgegeben werden muss, fallen so gut wie keine zusätzlichen Kosten für diese Pflegeform an. Hingegen sparen Kommunen und der Staat bezüglich der Heimpflegeplätze enorm, obwohl die Bedarfsgemeinschaft – wenn beide Partner in einem solchen Modell arbeiten - mit bis zu 1800€ Brutto erheblich mehr erhält, als bei derzeitigen Modellen der Bürgerarbeit. Dadurch wäre diese Arbeitsform bzw. Bürgerarbeit auch für eine Dauerbeschäftigung nicht nur geeignet, sondern sogar empfehlenswert. Eine Vollbeschäftigung wäre – würde man dieses Prinzip auch für andere soziale und/oder arbeitsmarktfernen Gebieten anwenden – in kurzer Zeit möglich. Zudem würde verhindert, dass ALG II-Empfänger, deren soziale Notlage ausnutzend, in verschleierten scheinselbstständigen Tätigkeiten ohne sozialen Schutz, gelockt oder teils gepresst werden. Dort erhalten sie als „Hauswirtschaftlicher Familienbetreuer“ ohne sozialen Schutz, ohne Anspruch auf Krankengeld und Urlaub und unter Aufbringung der gesamten Aufwendungen für die Sozialversicherungen als Selbstständige ein Bruttogehalt zwischen 1150 und 1400€, während sich die Auftragsfirmen durch den Einsatz ihrer selbstständigen „Mitarbeiter“ eine goldene Nase verdienen. Ein solcher privater Pflegeplatz kostet den Pflegebedürftigen 6000€ monatlich, abzüglich des Anteils, den die Pflegekasse zahlt. Für den Durchschnittrentner oder einem durch Geburt, Krankheit oder Unfall jüngeren Behinderten und Pflegebedürftigen unbezahlbar (daher der Drang nach illegaler Beschäftigung von Ausländern auf diesem Gebiet). Deshalb ist die von mir vorgeschlagene Form so notwendig, um allen betroffenen Menschen eine würdige Pflege in ihrem zu Hause – oft das einzigste Schöne, was ihnen geblieben ist – zu ermöglichen.


Es geht also hier um eine Art zweckgebundenen Kombilohn, der allen nützt. Träger für diese geförderten Pflege könnten Arbeitsgemeinschaften von Kommunen (oder schon bestehenden ARGEN) und der Pflegeversicherungen werden (Dritter Arbeitsmarkt für ältere ALG II-Empfänger, generell zwar ab dem 45. Lebensjahr, beginnend jedoch ab 50. Lebensjahr, erst wenn in dieser Altersgruppe nicht genügend geeignete Kräfte gefunden werden, bis zum 45. Lebensjahr oder jüngere arbeitsfähige Bürger, aber mit gesundheitlichen Problemen absinkend).
Ansonsten müsste der Staat ein Auge darauf haben, dass nicht private Heime oder gGmbH-Pflegestiftungen auf diese Weise Kosteneinsparungen an Personal vornehmen, indem sie dann massiv in die Zu Hause-Betreuung einbrechen und auf Staatskosten niedrige Löhne für die Hauswirtschaftlichen Betreuer bezahlen. Dieses Projekt muss eine Kombilohn-Maßnahme bleiben oder aber die genannten Heime bzw. Pflegestiftungen oder Verbände zahlen den Hauswirtschaftlichen Betreuern 1653,17 als Nettolohn als reguläre Arbeitnehmer (1. Arbeitsmarkt).
Derzeit ist es so, dass 1€-Jober als Hilfskräfte in Pflegeheimen zwar als Hilfskräfte geplant, aber erheblich mehr Leistungen bringen müssen, soll heißen: Sie werden als Billiglohnkräfte nur ausgenutzt. Die Heime sparen Kosten, aber die Kommunen und der Staatshaushalt hat nichts davon, weil die 1€-Jober im vollen Umfang von den Leistungen der ARGEN abhängig bleiben. Auch der Konsum und damit die Wirtschaft werden nicht angekurbelt. Völlig anders bei meinem Vorschlag, wo ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung zum aktiven Konsum zurück kehren kann, von den positiven sozialen und ethischen Folgen, insbesondere auch für die Kinder aus solchen Familien, ganz zu schweigen.
Auch muss – da hier Steuermittel mit verwendet - festgelegt werden, ab welcher Rentenhöhe ein betroffener Haushalt diese geförderte Form der Zu Hause-Pflege in Anspruch nehmen darf. Es ist nicht einzusehen, dass pflegebedürftige Rentner mit einer hohen Rente (oder deren um das Erbe bangenden Angehörigen) dann von ihrer derzeitigen privaten Pflege auf diese umsteigen. Es geht hier um die Betreuung von Menschen, die keine 4600€ monatlich für ihre Pflege aufbringen können.
Da der Pflegeeinsatz in der Wohnortnähe stattfindet, ist ggf. auch ein wöchentlicher Wechsel möglich (für Ehepaare günstiger).

Behinderte unter 65. Jahren sollten generell ein Anspruch auf eine Zu Hause-Betreuung haben.

Auf diese Weise dürfte die Arbeitslosigkeit ganz erheblich abgebaut und Langzeitarbeitslose eine reale tatsächliche Chance haben, um wieder einen Job zu erhalten.
7.7.07 11:04


Potox! Hat Paris Hilton ihren Hintern liften lassen?

Diese überaus wichtige Frage geistert derzeit durch manche Medien. Ein Sportjournalist habe versehentlich mit der Hand ihren Hintern gestreift und festgestellt, dort sei mehr Schrott, als er dachte. Nun, wenn er an den Po von Paris dachte, wieso streifte er ihn dann versehentlich? Und warum dachte er dabei an Schrott?
Was für ein tiefsinniger Geist herrscht doch in so manchen Medien! Wirklich tiefsinkend tiefsinnig...
Nur gut, dass die Pariser bzw. die Franzosen nicht so tief sanken. Sie machten es den gelähmten Deutschen vor, dass man sich nicht jede Unsozial-Politik einer Regierung gefallen lassen muss.
Aber solang die Deutschen lieber über den Hintern von Paris nachdenken ...
11.4.06 22:50


Einbürgerungstests für Politiker

Der brandenburgische CDU-Generalsekretär Sven Petke hat einen "strengen Einbürgerungstest" gefordert, blamierte sich aber selbst mit seinem Wissen über die deutsche Nationalhymne. Auf die Frage nach der Anfangszeile der Hymne zitierte Petke in einem Gespräch mit der in Cottbus erscheinenden "Lausitzer Rundschau" die Textzeile "Deutschland, Deutschland über alles". Auf den Hinweis, als Nationalhymne gelte heute ausschließlich die dritte Strophe "Einigkeit und Recht und Freiheit", korrigierte sich der CDU-Politiker: "Richtig. Die erste Strophe beginnt mit Deutschland, Deutschland über alles."

Dieses Vorkommnis spricht wohl selbstentlarvende Bände. Daher steht das Gebot des „Eignungstests für Politiker“ und zwar auch nach den Eigenschaften und Fragen:
· Was verstehen Sie unter wahrer Menschlichkeit?
· Würden Sie heute den Pisa-Test bestehen?
· Ist ein Politiker normal, der in seinem Leben mit weniger als 4 Ehefrauen klar kommt?
· Sind Sie in der Lage, im Rahmen des ALG II ein vierwöchiges Speisemenü für die drei Hauptmahlzeiten zusammen zu stellen?
· Warum sind die Bauernregeln zuverlässiger wie die Wahlversprechen?
26.3.06 00:43


Schönheitschirurgie

Während vielerorts Ärztemangel herrscht und die Kosten des Gesundheitswesens explodieren, gibt es medizinische Bereiche, die eine Goldgräbermentalität entwickelt habe, wie zum Beispiel die Schönheitschirurgie.

Da lassen sich die Menschen die Spuren des Lebens aus dem Gesicht glätten, als müssten sie sich für das eigene Leben schämen (vielleicht ist es sogar so...).

Natürlich muss man auch die Ausnahmen beachten, die sich wegen groben entstellenden Gesichtsmerkmalen und Wegen Unfall- oder Krankheitsfolgen operieren lassen. Das scheinen aber die wenigsten der Patienten zu sein.

Wenn Claudia Schiffer für eine Creme Werbung macht mit der Aussage, der Schönheitschirurg könne warten, dann fragt man sich schon, was für Werte hier suggeriert werden sollen. Der Schönheitschirurg als unausweichliches "medizinisches" Schicksal, wie der Zahnarzt oder später der Augenarzt? Zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

„Wahre Schönheit kommt von innen“ heißt es. Das stimmt. Diese Schönheit gibt es aber nur, wenn es auch eine „innere Weisheit“ gibt. Letzteres bedingt das Erstere. Der falschen Schönheit, mittels Skalpell geschnitzt, geht eine innere Dummheit voraus. Ob wohl dadurch die Wärme des Lachens bei solchen Menschen verloren gegangen ist?

Nun ja – Masken können nun mal nicht wirklich lachen.

Vielleicht sollte es eine Chirurgie des Lächelns geben ...
13.3.06 22:50


Das Diktat der staatlich gelenkt nicht geborenen Kinder

Franz Müntefering will mit der „Initiative 50 plus“ dafür sorgen, dass wieder verstärkt ältere Arbeitnehmer eingestellt werden. Nachdem man jahrzehntelang zugeschaut hat, wie ältere Arbeitnehmer von den Arbeitsplätzen vertrieben, nachdem man noch länger durch familienfeindliche Politik dafür gesorgt hat, dass erheblich zu wenig Kinder geboren und damit die Zukunft des Rentensystems verspielt wurde, nachdem es also fast schon zu spät ist, reagiert man endlich endlich, wenn auch zaghaft, denn die hierfür erforderlichen Arbeitsplätze müssen ja erst einmal vorhanden sein. Müntefering, der mit seiner „Initiative 65+2=neues Rentenalter“ vorgeprescht ist, steht natürlich in der Pflicht, erst einmal die wirtschaftlichen Voraussetzungen für seine erste Initiative zu schaffen.
Das Makabre an dieser ganzen Situation ist: Zuerst hat man den 50jährigen von heute das Kinderkriegen vergällt und jetzt dürfen sie für ihren Gehorsam dankenswerterweise an Stelle ihrer nicht geborener Kinder länger arbeiten und müssen noch - Harz IV sei Dank – darüber froh sein, wenn man sie lässt.
6.3.06 21:49


Fußball und die wahren Probleme

„Mehrere Bundestagsabgeordnete verlangen, dass Teamchef Klinsmann vor dem Sportausschuss des Parlaments erscheint, um sein Konzept für den WM-Erfolg darzulegen.“ So lautete heute eine Nachrichtenmeldung. Nun will ich niemanden den Spaß am Fußball nehmen, aber ich frage mich, ob sich diese Abgeordneten mit dem gleichen Eifer für die Schaffung von Arbeitsplätzen einsetzen, für eine effektive Vorbeugung und Verfolgung von Kindesmissbrauch, für die Sicherung – nicht den verschleierten Abbau – des sozialen Standes in Deutschland u.a. wirklich dringende Probleme.
„Der Bund sei immerhin der größte Sponsor der Weltmeisterschaft“, heißt es weiter in dieser Meldung. Schön zu wissen. Mir wäre es lieber, er wäre wirklich ein Sponsor für die tatsächliche Bekämpfung von Armut in unserem Land und er würde sich dafür einsetzen, dass Deutschland zu den kinderfreundlichen Ländern zählt.
„Klinsmann sollte "dem Sportausschuss sein Konzept erklären, denn es geht ja nicht nur darum, ob eine Mannschaft mal schlecht spielt, sondern um die Frage: Wie präsentiert sich Deutschland", findet die FDP-Sportexpertin Miriam Gruß“, kann man in dieser Nachricht lesen. Ich frage mich dagegen, wie sich einer der reichsten Länder der Erde präsentiert, dass für Sport, Weltraumforschung, Autobahnen und weiß der Kuckuck, genügend Geld hat, nicht aber für Kinder und die Erhaltung eines ordentlichen Gesundheitswesen.
4.3.06 20:02


Mukhtar Mai - Ein Frauenschicksal

Mukhtar Mai


Manchmal
hatte ich Gr?nde,
mich zu sch?men
dass ich ein Mensch bin

Manchmal
hatte ich Gr?nde,
mich zu sch?men,
dass ich ein Wei?er bin

Manchmal
hatte ich Gr?nde,
mich zu sch?men,
dass ich ein Europ?er bin

Manchmal
hatte ich Gr?nde,
mich zu sch?men,
dass ich ein Deutscher bin

Manchmal
hatte ich Gr?nde,
mich zu sch?men,
dass ich ein Mann bin

Wegen Dir,
geliebte Mukhtar Mai,
wegen dem,
was Dir M?nner angetan,
sch?me ich mich
meines Geschlechts

Es hei?t:
Man habe Dich entehrt.
Nein niemals ?
NEIN ?
nicht DEINE Ehre.
Deine Ehre ?
unzerst?rbar,
ein Stern am Himmelszelt

Diese M?nner in Meerwala haben
SICH entehrt,
sie haben sich besudelt
mit ihrem eigenen Kot.
Ihre Namen sind GESTANK,
F?ULNIS, SCHLAMM und
VERWESUNG

Aus Scham
verneige ich mich vor Dir,
aus Respekt und Hochachtung,
k?sse ich Deine F??e

... und endlich,
Freude durchzieht mein Herz
wenn ich dankbar
dich im Geiste
umarme

Urheberrecht Gerhard Becker

Mukhtar Mai ? eine Bauerntochter aus Pakistan ? wurde gem?? eines Schiedsspruch des Stammesgerichts des Dorfes Meerwala, am 22. Juni 2002 als Tauschware dem m?chtigen Clan Mastoi ?bergeben. Sie war 28 Jahre alt, geschieden und kinderlos. Ihr j?ngster Bruder Shakkur, 12 Jahre alt, soll eine 25j?hrige Tochter der Mastoi vergewaltigt haben!!
Das Stammesgericht der JIRGA hatte beschlossen, dass Mukhtar Mai daf?r an dem Stamm Mastoi ?bergeben wird. Das Oberhaupt der Mastoi, Faiz Hussein, Vorsitzender der JIRGA; verf?gte, dass vier M?nner mit ihr machen durften, was sie wollten. Stundenlang wurde sie von den M?nnern vergewaltigt. Fast nackt kroch sie unter den Augen der Dorfbewohner nach Hause.
Mukhtar Mai wollte sterben, doch es gelang ihr nicht. Stattdessen kam Wut in ihr auf und sie erz?hlte alles der Polizei, die zum ersten Mal in einem solchen Fall zuh?rte.
Heute hilft Mukhtar Mai anderen Frauen in ihrem Dorf, trotz Lebensgefahr. Und sie sorgte daf?r, dass eine M?dchenschule gebaut wurde, damit M?dchen endlich eine Schulbildung erhalten.

Die franz?sische Autorin Th?r?se Cuny schrieb ihre grausamen Erlebnisse und ihren Kampf auf. Jede Seite des Buches ?Die Schuld eine Frau zu sein?, hat sich Mukhtar Mai vorlesen lassen und dann unterschrieben. Dieses Buch kommt jetzt im Februar 2006 in Deutschland heraus.

Mukhtar Mai ist nur ein Frauenschicksal in Pakistan ...

Kulturweltspiegel ?ber Mukhtar Mai

Das Schweigen brechen - der Fall Mukhtar Mai

"Die Niedrigste begehrt auf. Pakistan und die Frauen" (die "Welt" ?ber Mukhtar Mai)


Februar 2006
13.2.06 22:03


Die NEUEN ASSOZIALEN

ALG(II)enteppich


BL?HENDE LANDSCHAFTEN ?

ein versprechen

oder ein versprecher

eine vision

oder wahlbetrug



nach den scherben

in den seelen derer

die keine experimente mehr wollten

wiederholung alter fehler

gepaart mit dummen neuen



die NEUE MITTE ?

eine neue vision

man habe verstanden

und weiter so ? basta

AUFBAU OST

DIE chefsache

gesundgeschrumpft

zu HARTZ IV

erweitert auf den westen

damit zusammenw?chst

was zusammengeh?rt



die BL?HENDEN LANDSCHAFTEN

liegen im ARGEn

?berzogen vom rot-gr?nen

ALG(II)enteppich



ZWEI(Komma)ACHT milliarden ?uro

nicht f?r die f?rderung der verHARTZten genutzt

doch nun stopfen die SCHWARZEN

damit die schwarzen haushaltsl?cher ?

geschw?rzt

ausgeMERKELt

die ROTEN ZAHLEN ?



erfolg erfolg erfolg



sozial ist

was arbeit schafft

und die

die es nicht taten und nicht tun werden

die NEUEN ASSOZIALEN



Urheberrecht Gerhard Becker





Die Bundesagentur f?r Arbeit hat im vergangenen Jahr fast die H?lfte der Mittel f?r den zweiten Arbeitsmarkt nicht ausgegeben. Das geht aus einer der Chemnitzer "Freien Presse" vorliegenden Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor.



Fast die H?lfte der Mittel ungenutzt
Danach sind von den im Haushalt vorgesehenen 6,5 Milliarden Euro nach vorl?ufigen Berechnungen lediglich 3,7 Milliarden Euro f?r eine aktive Arbeitsmarktpolitik genutzt worden. Damit habe die abgew?hlte Bundesregierung gegen die eigenen Grunds?tze ihrer Arbeitsmarktreformen versto?en, sagte die Arbeitsmarktexpertin der Linksfraktion, Sabine Zimmermann, dem Blatt. Von einer angemessenen F?rderung der Arbeitslosen k?nne nicht mehr die Rede sein.



Heftige Kritik ?bte die Politikerin der Linksfraktion an der Absicht der gro?en Koalition, die nicht verwendeten Millionen nicht in den neuen Etat zu ?bernehmen, sondern zum Stopfen der Haushaltslocher zu nutzen. Das sei angesichts von offiziell 4, 6 Millionen registrierter Erwerbsloser nicht hinnehmbar.



"Sozial ist, was Arbeit schafft ..."



Lach lach lach, auch wenn es eher zum k... ist.

23.1.06 23:01


Mediziegarette

Mediziner im Pakt mit dem Teufel



Die kriminelle Mediziner, die mit der Tabakindustrie kollaborierten, geh?ren der ?ffentlichkeit bekanntgemacht, sie sind mit Berufsverbot zu belegen und ihr Eigentum muss einem Fond ?berf?hrt werden, der f?r die Behandlung tabakgesch?digter Menschen errichtet wird. Ebenso ist mit den Verantwortlichen der Tabakindustrie zu verfahren, die daf?r verantwortlich sind. Mindestens 50% des Gewinns der Tabakindustrie ist den Bereichen des Gesundheitswesen zu zu f?hren, die sich mit Herz- und Kreislauferkrankungen, Krebs und Lungenkrankheiten befassen. Warum? Die Gr?nde erfahrt Ihr aus den unten stehenden Artikel. Warum wird das wahrscheinlich in Deutschland nicht geschehen? Weil die Tabakindustrie jeder Regierung zwecks Steuerzuf?hrung wichtiger ist, als das Leid von Millionen von Menschen.

Tabakindustrie manipulierte Mediziner?
?
Mindestens 80 deutsche Mediziner arbeiteten jahrzehntelang mit der Tabakindustrie Hand in Hand. Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" in seiner neusten Ausgabe berichtet, habe ein fl?chendeckendes Netz bestanden: Klinikprofessoren und Pr?sidenten von Fachgesellschaften erledigten Auftragsarbeiten, sie lie?en sich teure Studien bezahlen und tauschten vertrauliche Informationen mit der Zigarettenbranche aus.?Ergebnisse unterdr?ckt und manipuliert
Unliebsame Forschungsergebnisse habe die Tabakindustrie unterdr?ckt, andere Ver?ffentlichungen manipuliert. Die Tabakindustrie w?hlte sich gezielt jene Wissenschaftler aus, die hohes Ansehen in der Bev?lkerung hatten und einen gro?en Einfluss in politischen Entscheidungsgremien aus?bten. Der "Spiegel" bezieht sich in seiner Ver?ffentlichung unter anderem auf interne Unterlagen der Tabakindustrie und auf eine soeben erschienene Publikation des "American Journal of Public Health".?Enormer Schaden durch Kollaboration
Der Schaden der Kollaboration von Wissenschaftlern mit der Zigarettenindustrie sei enorm, so das Zentrum f?r Tabakkontrolle der Weltgesundheitsorganisation in Heidelberg. Die Folgen des Rauchens seien auf diese Weise jahrzehntelang verharmlost worden. Es m?ssten heute viel weniger Deutsche an den Folgen des Rauchens sterben, wenn die Wissenschaftler unabh?ngig geblieben w?ren.??
(Meldung vom 4. Dezember 2005)
8.12.05 20:20


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