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Liebe

durch dich

bevor ich dich sah,
war ich nackt und
es war mir erbärmlich kalt.
doch dann sah ich dir in die augen
und die strahlen deines lächeln
umhüllten mich mit einer warmen decke
der geborgenheit.

mit deinen lippen
gabst du mir lebensfreude zu trinken,
und deine streichelnde hände
füllten mein herz mit hoffnung.

du weißt, wie sehr ich dich liebe,
doch du weißt nicht wirklich,
was du mir bedeutest,
weil es dafür keine worte gibt.

mit deinem licht kann ich endlich
wirklich sehen und
werde doch nie geblendet.
mit dem klang deines lachen
kann ich wirklich hören
und werde doch nie um die ruhe gebracht.
durch deinen mund weiß ich,
wie das glück schmeckt
und durch deinen duft
kann ich es riechen.

durch dich
weiß ich endlich
warum ich lebe!

Urheberrecht Gerhard Becker
Aus meinem Buch: "Wer hat die Rubine auf die Wiese gestreut?", Engelsdorfer Verlag Leipzig, ISBN-Nr: 3-937930-06-X
Gerhard Becker © 2003
12.3.06 19:16


Wahlen 2005

Wahlen 2005

Die Wahlen sind vorbei, man wei? zwar wie gro? der einzelne Stimmenanteil der Wahlen ist, aber man wei? nicht, was die Gesamtheit der W?hler will. Den W?hlerwille einer W?hler-Gesamtheit gibt es n?mlich gar nicht und deshalb ist es grotesk, dass Spitzenpolitiker von EINEM W?hlerauftrag sprechen. Es gibt immer nur einen W?hlerwillen der W?hler f?r EINE Partei. Und wenn keine der Parteien oder der traditionellen Koalitionen eine absolute oder eindeutige relative Mehrheit erringen konnte, dann gibt es auch keinen W?hlerwillen der absoluten oder relativen W?hlermehrheit.
Die ehrlichste L?sung ist die, die die Parteien kurz nach der Wahl sofort ausgeschlossen haben: Ein zweiter Wahlgang, um wenigsten zu eindeutigeren Ergebnissen zu kommen, mit dem Verbot, dass keine Partei Aussagen zu Koalitionsfragen vor der Wahl machen darf, damit sich keine Partei noch einmal verweigern darf.
Die W?hlerschaft zeigt sich unklar oder zerstritten, wie es die Parteien selber sind. In j?ngster Zeit war die Politik der CDU und der SPD kaum noch von einander zu unterscheiden. Daran ?nderte auch die wahltaktische pl?tzliche Hinwendung zu sozialen Fragen der beiden Volksparteien nichts. Der W?hler blieb misstrauisch und bewies, dass er sehr wohl ein Langzeit-Ged?chtnis hat. Er hat den Parteien einen Spiegel vor das Gesicht gehalten, er hat einerseits ihre machtgeile freiwillige Gleichschaltung (Volksparteien) und andererseits ihre Zerstrittenheit (wenn es um die Erringung eines Konsens f?r Deutschland ging) ?berdeutlich gemacht und zwingt sie nun, damit offen zu leben oder sich wieder eindeutig zu profilieren.
Entsprechend verunsichert war der W?hler aber auch bez?glich des Gleichklangs von CDU und SPD , wenn er eine Alternative w?hlen sollte. Bis auf die Linke gab es n?mlich keine zu erkennen und diese war f?r die meisten (noch) nicht akzeptabel.

Allgemein wird beklagt, dass die Parteien erheblich an loyalen Stammw?hlern eingeb??t haben, dass sich zunehmend die Tendenz der Wechselw?hler durchsetzt. Nun dass nennt man Flexibilit?t, die die Parteien und die Wirtschaft ja immer von den W?hlern als Arbeitnehmer und Krisenerdulder abverlangen. Mobilit?t quer durch Deutschland, von Ost nach West und von Nord nach S?d war gefordert. W?hler aber, die sich nirgendwo mehr richtig zu Hause f?hlen, den Heimatwurzeln entrissen wurden und wie Jobnomaden durch die Republik ziehen, f?hlen sich auch keinen Parteitraditionen mehr verbunden, geschweige denn verpflichtet. Es ist daher kein Wunder, dass die Wahlforscher fast nur bei den Rentnern noch Stammw?hler ausmachen k?nnen.

Das Verhalten der W?hler und Nichtw?hler (die ja nur w?hlten, nicht zu w?hlen), ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Dar?ber aber wagen die Parteien und die Wirtschaft nicht offen zu denken. Es k?nnte ja an ihren eigenen Bequemlichkeitsspeck (und nicht mehr nur von den der W?hlern) ger?ttelt werden...
19.9.05 18:26


die saat des regenbogens

die saat des regenbogens

der regenbogen
streut seine farbsamen aus.
seine fr?hliche kinderschar
flog mit schillernden farben
von bl?te zu bl?te...
schmetterlinge ?
blumen mit wonne k?ssend.

geliebte
lass mich dich k?ssen
du liebliche tochter der sonne.
nimm meinen blumenstrau?,
gebunden aus den farben
des regenbogens.

Urheberrecht Gerhard Becker

Aus meinem Buch: "Wer hat die Rubine auf die Wiese gestreut?", Engelsdorfer Verlag Leipzig, ISBN-Nr: 3-937930-06-X





11.8.05 16:37





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