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Kranke Schilddrüse durch Jodüberschuss?

Schilddrüsenerkrankungen nehmen immer mehr zu. Jodmangel spielt dabei eine wichtige, aber nicht die alleinige Rolle. In dem Bemühen, die Bevölkerung vor Jodmangel zu bewahren, ist man durch eine nahezu vollständige Zwangsjodierung von Lebens- und Nahrungsergänzungsmitteln sowie von Salz, offenbar weit über das Ziel hinausgeschossen. Und so nimmt es nicht Wunder, dass es heute immer mehr Schilddrüsenerkrankungen durch einen Jodüberschuss gibt.
Doch macht Euch unter den genannten Link und den unten stehenden Auszügen selbst ein Bild:

http://www.das-wartezimmer.de/modules.php?name=Forums&file=viewforum&f=6


Aus einem Kommentar:

Wenn man wirklich die Jodaufnahme reduzieren möchte, muss man mehr tun als auf Jodsalz zu verzichten. Hohe Jodgehalte finden sich
- nicht nur in Seefisch und Algenprodukten sondern auch in
- verschiedenen Multivitaminpräparaten
- jodierten Lebensmitteln sowohl sichtbar (verpackte Produkte -> immer auf die Zutatenliste sehen!) als auch unsichtbar (unverpackte Produkte wie Backwaren!)
- allen Fleisch- und Milcherzeugnissen aus Deutschland und der Schweiz (Tierfutterjodierung!!!)

Mit anderen Worten: In allen Nahrungsmitteln aus Deutschland und der Schweiz können hohe Mengen Jod enthalten sein. Einzige Ausnahme stellen Obst und Gemüse dar.

Fazit: Wer sich jodarm ernähren möchte, ist auf ausländische Produkte angewiesen (Schokolade aus Schweden, Käse aus Frankreich, H-Milch aus Holland...)

Ich versuche seit 2 Wochen jodfrei zu essen. Schwierig, sehr schwierig. Ich brauche ewig zum Einkaufen und für manche Sachen werde ich nach Holland oder Belgien fahren müssen (H-Milch, Joghurt, Quark). Mit einer Brotbackmaschine backe ich eigenes Brot. Hab leider noch keine Brotbackmischung OHNE Jod gefunden.

Da meine Schilddrüsenprobleme mit Einsetzen der Zwangsjodierung in Deutschland begonnen haben, hoffe ich, dass der Verzicht auf Jod eine deutliche Linderung bringen wird. Ich finde es übrigens unmöglich, dass mich keiner der Endokrinologen und Radiologen darauf aufmerksam gemacht hat, dass ich bei Morbus Basedow und Hashimoto jodarm essen muss. Dass ich das neulich erfahren habe, war reiner Zufall. Genauso schlimm finde ich, dass durch die Zwangsjodierung in Deutschland und in der Schweiz in Kauf genommen wird, dass viele Menschen an der Schilddrüse erkranken. Nach 2 Wochen ohne Jod kann eines mit Sicherheit sagen: Mein Kind war unkonzentriert und hibbelig und ist es nun nicht mehr! Ich möchte nicht wissen, wie viele Kinder unter der Zwangsjodierung die Diagnose ADS erhalten und eigentlich ein Jod-Problem haben...


Link für den unten auszugsweise wiedergegebenen Vortrag:

http://hl-reuters.de/jod/PDF/VortragBerlin.pdf

II. Der seidene Faden der Jodprophylaxe oder die Achillesferse der Jodbefürworter:

Heute berichte ich darüber, mit welchen Grundrechten und Strafgesetzen die
Zwangsjodierung kollidiert.
Denn wie in einem Domino-Effekt bricht die jahrelange Jodierung der Lebensmittel die
Gesetze reihenweise - Kegler würden sagen: „Hans Kranz!“ (=Alle Neune!)
2
Tatsächlich sind es noch viel mehr Gesetze als neun, und die Zeit dieses Vortrages reicht
nicht aus, um auf alle durch die Jodierung verletzten Gesetze ausführlich einzugehen.
1. a)Die Jodierung – b) Praxis – c) Ergebnis
a)Die Jodierung ist eine sogenannten Prophylaxe-Maßnahme gegen den – vermeintlichen,
individuell nicht feststellbaren ! - „Jodmangel“, und wurde unter CDU- Kanzler Kohl von
seinem Gesundheitsminister Horst Seehofer eingeführt. Ohne Rücksicht auf Proteste der
Jodgeschädigten wurde und wird sie weitergeführt, weil sie von Gesundheitspolitikern aller
Parteien empfohlen und unterstützt wird. Mit dem Auftrag des ehemaligen Bundesinstitutes
für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (heute: Bundesamt für
Risikobewertung) an die Medien, vermittels einer ausschließlich positiven Darstellung in der
Bevölkerung für die Akzeptanz der Jodprophylaxe zu sorgen – Paradebeispiel ist das amtliche
Gütesiegel: „Gesünder mit Jodsalz“ - , werden kritische Äußerungen über die in Wahrheit
undifferenzierte Medikation einer ganzen Bevölkerung ignoriert und aus einer öffentlichen
demokratischen Diskussion gezielt herausgehalten.
b) Die Praxis der Lebensmitteljodierung sieht so aus: überwiegend jodiert wird das Salz,
werden Brot, Teig- und Wurstwaren, die meisten Halb- und Fertigprodukte, das Vieh- und
Geflügelfutter, Salzlecksteine und Leckschalen für Vieh und Wild –damit ist über die
verschiedenen Produktionsweisen und tatsächlich überhaupt nicht mehr kontrollierbar Jod in
den Grundnahrungs- und Lebensmitteln. Eine freiwillige Entscheidung, ob man jodiert
Lebensmittel haben möchte oder nicht ist damit komplett ausgeschlossen. Die Jodierung ist
total. Damit schließt sie eine freiwillige Entscheidung von vornherein aus.
Und sie ist unkontrolliert und unkontrollierbar: Denn niemand weiß oder kann es
herausfinden, wie viel Jod der Einzelne täglich mit der vielfältig jodierten Nahrung zu sich
nimmt.
In der Praxis der Lebensmitteljodierung werden die Risiken und Nebenwirkungen einer
zusätzlichen Jodaufnahme verschwiegen.
c) Das Ergebnis dieser einseitig als „gesund“ aufgepeppten politischen Maßnahme ist:
1. Weil Jod auf Grund seiner medikamentösen Wirkung – Kropfverhinderung –den
Lebensmitteln zugesetzt wird, entsteht eine flächendeckende Medikation. Dieser
Medikation ist aber keine wahrheitsgemäße Aufklärung und keine individuelle
Diagnose mit entsprechender Dosierung vorausgegangen.
2. Das ohnehin in unbekannten Mengen den einzelnen Produkten zugesetzte Jod
summiert sich bei der Nahrungsaufnahme. Aus dem lebensnotwendigen
Spurenelement wird dadurch ein lebensbedrohliches Massen-Element.
3. Menschen aller Altersgruppen, die Jod wirklich nur in Spuren, und nicht in Massen
benötigen, werden auf Grund dieser Jodüberflutung erstmals krank, z.B. entwickeln
sie durch Jod ausgelöste Über- und Unterfunktionen der Schilddrüse, Morbus
Basedow, Morbus Hashimoto, Morbus Addison, Dermatitis herpetiformis Duhring,
Zöliakie, Diabetes Typ 1, Jodallergie und Krebs. Weitere jodinduzierte Erkrankungen
sind in meinem Lexikon der Jodkrankheiten „Die Jod-Lüge. Das Märchen vom
gesunden Jod“ genannt und wissenschaftlich belegt. Seit 1995, seitdem die Jodierung
reibungslos funktioniert, sind allein 16% der Bundesbürger an den lebensbedrohlichen
Autoimmunerkrankungen Morbus Basedow und Hashimoto erkrankt. In dieser
prozentualen Angabe sind Betroffene mit anderen jodinduzierten Erkrankungen wie
Jodallergie, Jodakne, Depressionen und Angstattacken, Herzinfarkt und Krebs durch
Jod noch nicht enthalten Eine Statistik über jodinduzierte Jodallergien und Jodkrebs
liegt nicht vor und ist meines Wissens auch nicht geplant, obwohl nichts wichtiger
wäre als sie.
4. Die Nahrungsaufnahme ist essentiell für alle Lebensbereiche. Wer über die
Anreicherung eines nur in Spuren essentiellen, in größeren Mengen aber
unverträglichen, sogar giftigen Halogenes wie Jod die Grundnahrungsmittel und
Lebensmittel nicht essen kann, ist aus allem ausgeschlossen, was zum Leben gehört:
a) aus der täglichen Ernährung
b) aus der allgemeinen Geselligkeit, Familien- oder Betriebsfesten,
c) aus der Möglichkeit, in Restaurants und Cafes zu essen,
d) aus der Möglichkeit, risikolos Urlaub zu machen
e) aus der Versorgung in Krankenhäusern und Schullandheimen und Altenheimen
f) aus der Versorgung durch Katastrophen-Einsätze, z.B. Versorgung mit Lebensmitteln
bei Hochwasser.
5. Diejenigen Menschen bei denen Jod zu einem akuten lebensbedrohlichen Zustand wie
thyreotoxischer Krise oder allergischem Schock führt – was bei Jodallergie,
Überfunktion und heißen Knoten, Morbus Basedow und Morbus Hashimoto der Fall
ist - , und diejenigen Menschen, bei denen Jod zu einer unerträglichen
Leidenssteigerung und über eine lebensbedrohliche Krankheit zum vorzeitigen Tode
führt – das ist u.a. bei jodinduziertem Diabetes mellitus Typ 1 oder Krebs der Fall –
fühlen sich von den einhämmernden Berichten über eine weitere Verbesserung der
Jodprophylaxe bei behaupteter Risikolosigkeit wie von Furien zu Tode gehetzt:
Menschenjagd sozusagen.
Krankheiten und Leiden mit tödlichem Ausgang erst durch den unausweichlichen und
deshalb aufgezwungen Jodzuatz auszulösen, um diese Gesundheitsschädigungen
dann zu leugnen und die Jodopfer zu verhöhnen dadurch, dass ihre Qual verneint
wird, ist in höchstem Maße menschenverachtend! Eine Diskriminierung in höchster
Vollendung!
Ein besonders übles Beispiel für diese Art von die Menschenwürde der Jodopfer
verletzender Wahrheitsverdrehung stand vorgestern (31. Mai 2005) in der
Onlinefassung der Ärzte Zeitung. Unter dem Titel „Kein Beleg für negative Effekte
der Jodprophylaxe. Jodsalzgebrauch schadet nicht“, wird mit einer von Betroffenen als
Verhöhnung empfundenen Kaltschnäuzigkeit behauptet, es gäbe „keine Hinweise,
dass mit Einführung einer Jodprophylaxe die Häufigkeit autoimmun bedingter
Schilddrüsenentzündungen, etwa der Immunthyreoiditis Hashimoto, steige“. Deshalb
seien „Einwände, wonach dieser Nutzen“ – gemeint ist ein angeblicher Rückgang der
Jodmangelstruma - „mit einer Zunahme anderer Schilddrüsenerkrankungen erkauft
werden müsse, haltlos.“
Das ist nicht wahr!!!
Ich bin Jodallergikerin und muß seit 10 Jahren täglich bei jedem Bissen, den ich esse, bei
jedem Handgriff, den ich tue, damit rechnen, einen durch das allgegenwärtige Jod ausgelösten
anaphylaktischen Schock zu erleiden.
Der Jodsalzgebrauch kann schädlich sein – und für mich und alle Jodallergiker ist er
tödlich.
Wer das Gegenteil behauptet, sagt nicht die Wahrheit! Möglicherweise macht er sich durch
diese Verneinung auch noch nach §224 strafbar. Unter §224 Gefährliche Körperverletzung,
Kap.II, Beibringung von Gift, Abs.III. Mittels eines gefährlichen Werkzeuges, wird unter (10)
4
ausgeführt: „Wiederum ist zu beachten, dass die Tat bei Verneinung eines gefährlichen
Werkzeuges ggf. die Voraussetzung einer lebensgefährlichen Behandlung erfüllt.“ (s.
Kindhäuser, a.a.O. S. 578).
Es gibt ein arabisches Sprichwort, das ich denjenigen hiermit ins Stammbuch schreibe, die
nicht nachlassen, diese Unwahrheiten permanent zu verbreiten: „Wer mit dem Teufel isst,
muß einen langen Löffel haben!“
Eins weiß ich sicher: kein Jodsalz-Löffel ist dafür lang genug.
Von Anfang an wussten die Jodbefürworter, dass eine sogenannte „generelle Jodprophylaxe“,
die alle Bürger ohne Ausnahme betreffen würde, unpopulär sein würde und auf massiven
Bürgerprotest stoßen würde, wie es die offen diskutierte Fluoridierung des Trinkwassers
gezeigt hatte. Denn mit einer offiziellen Zwangsmaßnahme mit einem medikamentös
wirkenden Stoff würde offen gegen die Grundrechte u.a. das Freiwilligkeitsprinzip verstoßen,
ein Eindruck, der unbedingt vermieden werden sollte.
Es ist die Achillesferse der Jodprophylaxe, der Bevölkerung etwas zuzumuten, was in
Wirklichkeit eine oder mehrere Grundrechtsverletzungen bedeutet, ohne diese
Grundrechtsverletzungen aber offiziell zugeben zu müssen, also „Wasch mir den Pelz, aber
mach mich nicht naß“.
Die Frage war am Anfang nur „Wie bekommt man diese Kuh vom Eis?“
Wie sehr ausgetüftelt - was die gründliche Kenntnis der Grundrechte als Barrieren gegen
staatliche Gewalt voraus setzte - die Bürger nun ausgetrixt werden, entlarvt der Dialog, den
ich mit dem Radiologen führte, der mich behandelte. Dieses Gespräch., das ich hier zitiere,
wurde wegen der in ihm zum Ausdruck kommenden Hinterlist die Initialzündung für mein
erstes Sachbuch „Jod-Krank“.
Endokrinologe: „Wir haben die Anweisung, keine Patienten mehr vor Jod zu warnen, auch die
Patienten mit Überfunktion, heißen Knoten und Morbus Basedow nicht.“
Ich: „Das ist ja ungeheuerlich. Wieso dürfen Sie die Patienten nicht mehr vor Jod warnen,
wenn Jod doch für diese schädlich ist?“
Endokrinologe: „Um die flächendeckende Jodierung nicht zu gefährden.“
Ich: „Und dafür gefährden Sie lieber Menschen, nicht wahr? Das ist ja glatte
Körperverletzung...Die Patienten werden sich das aber nicht gefallen lassen.“
Endokrinologe: „Die Patienten erfahren es ja gar nicht mehr, dass ihnen Jod schadet. Also
wissen Sie es auch nicht. Außerdem sind die Hyperthyreotiker so fertig, da rührt sich keiner.“
Ich: „Da irren Sie sich gewaltig... Ich bin durchaus nicht fertig, wie Sie es ausdrücken, und
wenn die anderen Geschädigten sich nicht mehr rühren können, dann werde ich das für sie
tun. Ich werde zu dieser offensichtlich inhumanen Methode, Menschen krank zu machen,
bestimmt nicht schweigen.“
Endokrinologe: „Bei den Medien werden Sie keinen Erfolg haben...die sind informiert: „Jod
ist gesund“, und an einer anderen Meinung sind die nicht interessiert.“
Ich: „Das wäre ja undemokratisch. Das glaube ich Ihnen nicht.“ Zitat Ende.



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